Iftar 2026 der Stadt Frankfurt am Main

Frankfurt am Main ist die internationalste Stadt Deutschlands. In ihr leben Menschen aus etwa 180 Nationen und mit vielfältigen sonstigen Hintergründen zusammen. Zu dieser Vielfalt gehört auch muslimisches Leben.
Als Zeichen der Würdigung dieses muslimischen Anteils der Frankfurter Vielfalt luden Oberbürgermeister Mike Josef und Bürgermeisterin Dr. Nargess Eskandari-Grünberg am 3. März zum jährlichen Iftar-Empfang der Stadt in die Mainarcaden ein, an dem auch die Frankfurter Gemeinde des Liberal-Islamischen Bundes teilnahm.
Sowohl Oberbürgermeister Josef als auch Bürgermeisterin Eskandari-Grünberg betonten, dass die Vielfalt Frankfurts die Stärke dieser Stadt darstelle und dass die Frankfurter*innen sich nicht auseinanderdividieren lassen würden. Weder Muslimfeindlichkeit, noch Antisemitismus, noch jegliche sonstige Form der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit habe Platz in Frankfurt a.M.
An der Iftar-Veranstaltung nahmen neben Muslim*innen auch Vertreter*innen anderer Religionen, u.a. des Christentums, Judentums und des Bahaitums, und Nicht-Religiöse teil.
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